VERLÄSSLICH. ZUKUNFT.GESTALTEN.

 

Der Leitspruch unseres Geschäftsberichts 2018 steht dafür, dass wir nachhaltig und zukunftsorientiert denken und handeln. So auch, wenn es um den Einsatz neuer Technologien geht. Um zukunftsfähig zu sein, wurde unsere stadtwerke-krefeld.de-Webseite für die neuesten Technologien entwickelt. Daher können bei alten Browsern leider folgende Probleme auftreten:

 

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Fünf Kinder und Jugendliche posieren vor dem Trinkwasserautomaten mit ihren bunten Mehrweg-Flaschen.

PLATZ DA,

PAUSENMILCH!

 

 

Trinkwasser ist für uns Menschen das wichtigste Lebensmittel. Es enthält wertvolle Nährstoffe, die der Körper benötigt – etwa die Mineralstoffe Kalzium und Magnesium, Salze und Spurenelemente. Als leistungsfähiger Trinkwasser-Lieferant vor Ort gewährleisten wir unseren Kunden stets die sichere Lieferung von Trinkwasser bester Qualität.  

Unser Trinkwasser fördern wir über sieben Gewinnungsanlagen mit mehr als 40 Brunnen und bereiten es in den Wasserwerken „Gladbacher Straße“ und „In der Elt“ auf. Wir beliefern rund 220.000 Einwohner in einem 137 Quadratkilometer großen Versorgungsgebiet mit rund 11 Mio. Kubikmetern reinem Trinkwasser im Jahr. Dabei nutzen wir ein insgesamt 836 Kilometer langes Netz.  

Enthärtung des Wassers 

Das Grundwasser im Bereich der Niederrhein-Terrasse gehört zu den harten Grundwässern. Niederschlagswasser löst beim Versickern in den Erdboden Mineralien auf. Das Grundwasser enthält deshalb einen hohen Anteil an Kalzium und Magnesium. Wir enthärten das Rohwasser und liefern unseren Kunden Wasser im Härtebereich „mittel“, das sehr viele Vorteile bietet: kaum Kalkablagerungen in den Leitungen und Sanitäreinrichtungen, weichere Wäsche auch ohne Weichspüler, geringere Energiekosten bei der Warmwasseraufbereitung und weniger verkalkten Küchengeräte.  

Drei Jugendliche stehen lächelnd um den Trinkwasserautomaten herum und halten ihre Mehrweg-Trinkflaschen in den Händen.

Frische Idee – leichtere Ranzen 

Im Rahmen unserer Engagement-Kampagne „Wir für Krefeld“ haben wir uns dafür eingesetzt, moderne und nachhaltige Tafelwasserautomaten an zwei Krefelder Gymnasien zu installieren. Bereits seit Beginn des Schuljahres 2018/19 können die Schüler und Lehrer der Marienschule frisches und gekühltes Tafelwasser – wahlweise mit oder ohne Kohlensäure – in eigene Flaschen füllen. Seit Dezember 2018 verfügt auch das Ricarda-Huch-Gymnasium über einen Tafelwasserautomaten. Zu einem Literpreis von 20 Cent können sich Schüler und Lehrer hier jederzeit mit Tafelwasser versorgen. Die Abrechnung erfolgt über ein intelligentes, funkbasiertes Bezahlsystem (RFID-Technologie), sodass kein Personalaufwand entsteht. 

Regelmäßiges Wassertrinken während des Schultags ist nachweislich wichtig für die Konzentration. Gleichzeitig tragen die Tafelwasserautomaten dazu bei,  überflüssigen Plastikmüll in Form von Einwegflaschen zu vermeiden. Bis zu 50.000 PET-Flaschen will man am Ricarda-Huch-Gymnasium pro Schulhalbjahr einsparen – das sind mindestens zwei Lkw-Ladungen. Aus Nachhaltigkeitssicht positiv ist daher auch die Reduzierung CO2-lastiger Transporte. Und selbst die Rücken der Schüler freuen sich: das tägliche Transportgewicht sinkt.  

 

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